Foto der Dean EVO Special, Totale

Deans Interpretation des Themas „Les Paul“ - „Singlecut“.

Die EVO ist aber zu eigenständig, um als schnöde Les Paul-Kopie abgetan zu werden. Oder wer würde eine PRS Singlecut als Les Paul-Kopie bezeichnen (Nachtrag: Gibson hat das nun getan - Lawsuit März 2004).

Die Gitarre hängt man sich um, und wie von selbst balanciert sie sich in der „richtige“ Spielposition ein.
Sie ist außerdem die leichteste Solidbody, die ich jemals umhängen hatte.

Fotos Korpusrückseite Details

Bequemes Erreichen der höheren Lagen bei einer Single Cut Konstruktion.

Auch sonst ist die Bespielbarkeit wirklich erstklassig (den mangelhaften Steg mal außen vor gelassen).

Detail Hals-Pickup-Fräßung

Solch großzügigen Kabelschachtfräsungen findet man auch bei den teuren Relic-Instrumenten aus dem Gibson Custom-Shop.

Resultat: sie wirken wie Tonkammern; schöne harmonische Rückkoppelungen schon bei moderaten Lautstärken.

Halspickup ohne Metall-Kappe

Von BC-Rich wurden die Tonabnehmer bezogen - die bevorzugte Gangart ist damit auch schon klar!

Die Tonabnehmer liefern reichlich Strom (hohe Ausgangsleistung). Selbst gesplittet und als Single-Coil betrieben steuern sie einen simplen Röhrenverstärker satt an, so das dieser schön aufmacht.

Kopfplatte Vorderseite, Graphit-Sattel

Wie schon bei der Ibanez Artist AR700 habe ich zu Feile und Säge gegriffen, um dem Instrument einen hochwertigeren Sattel zu verpassen.

Auch diese Dean hatte ich in den USA ersteigert. Weiter ausgeführt ist die ganze Geschichte auf der Seite der EVO „Deluxe“.

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