Foto der Hamer Sunburst Archtop Standard, Totale

Das Gewicht der Gitarre liegt bei 3,2 Kg.

Die schlechte Qualität der Bilder ist dadurch erklärt, das die „Sunburst Archtop Standard“ die erste Gitarre war, die ich mit meiner Digitalkamera 2001 fotographierte. Ich hatte weder Ahnung noch war die Kamera der Bringer. Schade drum!

Das Gesamtbild wird von der Hamer-typischen „Snake-Head“ Kopfplatte dominiert.

Foto Korus schräge Draufsicht

Ich habe bisher noch keinen Weg gefunden, diese spiegelnden Oberflächen so fotografiert zu bekommen, das die Holzmaserung wie im „echten Leben“ zur Geltung kommt.

Beim Binding handelt es sich um eine einfache cremefarbene Umfassung. Gut zu sehen ist das stärker werden der Ahorndecke von der Rändern hin zur Mitte.

Foto der Korpusrückseite

Blick auf die Korpusrückseite - einteiliges Mahagoni. Vergleichbare Holzqualität findet sich auch bei der Vienna Pro.

Obwohl der Body keinerlei Konturfräßungen aufweißt, ist die Gitarre in allen Lebenslagen bequem zu spielen. Was eindeutig für die Korpusform spricht, aber auch dem geringen Gewicht und der Kompaktheit der ganzen Gitarre geschuldet ist.

Ein Foto des Skake-Heads, Vorderseite

Das Hamer-Logo ist bei den Gitarren in den 90er Jahren erheblich angewachsen.

Der begehrten Namenszusatz „Sunburst“ durfte die Kopfplatten nicht einmal 3 Jahre lang zieren. Auch die glockenförmige Truss-Rod-Abdeckung findet sich auf den Nachfolgemodellen nicht mehr. Man darf ein Engagement der Gibson-Anwälte hinter dieser Änderung vermuten.

Etwas unglücklich in den Proportionen:
Die Schaller M6 Mini sind für den relativ großen „Snake-Head“ etwas zu klein geraten - daß nächste Mal weiß ich es besser.
Detailaufnahme Snake-Head-Rueckseite mit Locking-Tuner

Die von mir nachträglich montierten Schaller Locking-Tuners.

Locking-Tuner kann ich nur jedem empfehlen ... (ob von Schaller, Sperzel, Gotoh ...)

Hamer war im übrigen die erste Firma, die Locking-Tuners bei ihren Gitarren einbauten (noch vor Paul Reed Smith).

Die Erfahrungen in Sachen Wirkungsweise und Alltagstauglichkeit des Lubritrak™-Sattels hat mich dazu gebracht, auch in eingen anderen meiner Gitarren einen Graphit-Sattel zu installieren.

Ich entschied mich wegen der einfachen Bezugsmöglichkeiten für den Graph Tech Trem-Nut™. Ausgerüstet wurden damit etwa die Ibanez Artist AR700 oder auch die Dean EVO Special.

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