Foto der Ibanez Artist AR700, Totale

Eine klassische, wohlproportionierte Schönheit - im schlichten Outfit (und wahrscheinlich deshalb zeitlos).

Aus Effizienz-Gründen gibt es die jeweilige Modellreihe immer nur in einer Ausführung. Die AR700 wurde ausschließlich in Tobacco Sunburst ausgeliefert.

Foto des weich herausgearbeiteten Übergangs vom Korpus zum Hals

Bei den in Japan gefertigten Artist sind in Sachen Konstruktion die Gitarren aus den Jahren 1977 bis 1979 Vorbild.

Angeblich kamen auch etliche der damals verwendeten Maschinen wieder zum Einsatz). Deutlich wird dies auch am Hals-Korpus-Übergang.

Foto der Kopfplatte: Vorder- und Rückseite

Die-Cast Gotoh Tuners mit Ibanez Logo und Perloid-Flügeln.

Ein Foto des Gibson BurstBuckers, Halsposition

Die Gibson BurstBuckers™ (aus der „Historic Collection“).

Gibson fertigt sie wie die alten Ur-PAF's. Vorteil: sagenhaft lebendigen Klang - Nachteil: Da die Spulen des Pickups nicht gewachst sind, kommt es in High-Gain-Modi bei höheren Lautstärken oder zu geringem Abstand zum Verstärker zu Mikrophonie-Effekten (unmusikalisches Pfeifen), was in kleineren Übungsrämen schnell zum Problem werden kann.

Detailaufnahme der Brücke und Seitenhalterung

Quick-Change Saitenhalter und Gibralter II Bridge. Die komplette Bridge ist wie aus einem Guß massiven Metalls.

An den Stegbolzen Konterschrauben, und selbst die Stegreiter werden nach getaner Einstellung mit jeweils einer Schraube arretiert. TonePro hat das Prinzip übernommen und macht mit seinen Replacement-Bridges wohl gutes Geld.

Nahaufnahme des neuen Sattels aus Graphite
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