Foto der Vienna Pro, Totale

Das Gewicht der Gitarre liegt bei 4,6 Kg.

Der ergonomisch konturierte Korpus (vor allem auch an der Rückseite) und die hervorragende Balance machen die Gitarre aber auch über einen längeren Zeitraum tragbar.

Foto Korus schräge Draufsicht

Das Binding ist in „natural“ ausgeführt: Der Abschluß der Riegel-Ahorn-Decke wurde nicht gebeizt, sondern nur mit Klarlack versiegelt.

Etwas Ironie sei an der Stelle erlaubt: Damit zeichnen sich seit längerem Spitzeninstrumente aus - dabei ist es billiger in der Herstellung als ein echtes Binding.

Foto der Korpusrückseite

Der große Korpus ist aus einem einzigen Stück Honduras-Mahagoni gearbeitet.

Ähnlich sieht man auch bei der Hamer Sunburst Archtop, wobei deren Korpus natürlich wesentlich kleiner ist.

Ein Foto des Eggle/Wilkinson Vibratos

Das (von Trev Wilkinson designte) Tremolo bietet weitreichende Einstellmöglichkeiten.

Die Gesamthöhe der Einheit wird mit den beiden äußeren Befestigungsschrauben justiert, die 4 innenliegenden Schrauben dienen ausschließlich der Schwingungsübertragung auf den Korpus. Der Tremoloarm ist gesteckt, seine Gängigkeit wird mittels Inbus-Schraube eingestellt.

Detailaufnahme Halspickup-Fräßung

Ein Blick in die Fräßung für den Halstonabnehmer (Häussel).

Deutlich zu erkennen ist der Durchmesser der Ahorn-Decke.

Foto der Head-Stock Rückseite

Die Sperzel Machine-Heads. Gut zu erkennen die Rändelmuttern, mit denen die Seiten arretiert werden.

Wenn ich da an die vermurksten Konstruktionen von Floyd-Rose oder anderen Anbietern denke...

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