as Bedeutungskonzept, wie vorher dargestellt, ist von rein behavioristisch orientierten Forschern in den dreissiger Jahren scharf angegriffen worden. Für sie verschloss sich alles Nichtbeobachtbare dem wissenschaftlichen Zugriff.
- So definierte Bloomfield (1933) die Bedeutung eines Zeichens als
- „die Situation, in der der Sprecher es äussert, und als die Reaktion, die es beim Hörer auslöst.“
- Neben der bisher behandelten denotativen (kognitiven und konzeptuellen) Bedeutungen existieren weitere Bedeutungsbegriffe.
- Die konnotative Bedeutung betrifft
- …die Beziehung zwischen Zeichen und Zeichenbenutzer und gehört somit zur Pragmatik.
Brekle 1972, Hörmann 1967
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