Eigenschaften


D
ie jedes Objekt zu einem Eigenen, bestimmenden, ihm zugehörenden, aus ihm nur durch Abstraktion auslösbaren Bestandteile, die erkenn- und darstellbar werden an jeweils bestimmten, untereinander verschiedenen, strukturierten Merkmalsbesonderheiten.

Es gibt keine eigenschaftslosen Objekte, doch ein Mehr-Minder, ein mehr oder weniger wichtig an Eigenschaften. Unterscheidung nach quantitativen und qualitativen, aktuellen, habituellen und potentiellen Eigenschaften sind üblich.

•Schon G. E. Müller und Schumann (1889) beachteten besonders die absoluten Eigenschaften (z.B. Farbe, Größe, Ort).

Wertheimer und mit ihm die Gestaltpsychologen griffen die Bedeutung der Eigenschaften erneut mit reicher Gliederung auf nach:

  • systembedingten Eigenschaften
  • Gefügeeigenschaften
  • Ganzbeschaffenheiten
  • Wesenseigenschaften


G. E. Müller und Schumann 1889, Wertheimer

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