• 11.03.2010, 03.02 Uhr

Mobiles Aufnehmen?

Die Aufnahmen auf der Musik-Seite entstanden im Übungsraum. Für den Musiker bedeutet das: er muß sich nicht auf eine neue Umgebung einstellen, noch sein Equipment spazierenfahren.
Es besteht auch kein Termin-Druck — man nimmt auf, wenn man Zeit hat (oder besser, wann es gelingt, „freie Zeiten“ zu koordinieren)!

Spazieren fahren muß der „Toningenieur“ dafür (z.B. wie in diesem Fall) ein Apple PowerBook (hier Baujahr 2001), ein hochwertiges Audio-Interface (Eridol UA5), zwei ausreichend lange Mikro-Kabel, die Mikrofone, einen Mikrofonständer, ein ausreichend langes USB-Kabel, zwei Kopfhörer (am besten geschlossene).

Schematische Mikrophon-Ausrichtung

Eine einfache schematische Darstellung der Mikrofon-Anordnung für ein großes Stereo-Bild mit Tiefenstaffelung und punktgenauer Ortbarkeit der einzelnen Klangquellen.

Die Kombination von Röhren- und Digialtechnik führt zu einem detailierten und transparentem, aber auch lebendigen, warmen und damit ansprechenden Klangbild.

Hochwertige Mikrofone sind selbstverständlich auch zum Produzieren von anspruchsvollen PodCasts (es ist jetzt nur vom Klang die Rede) erste Voraussetzung - was am Anfang nicht eingefangen wird, kann später auch nicht weiter bearbeitet werden.

 

Abspann

Da seit mehr als 3 Jahren nichts mehr in Sachen Recording oder gar Musik-Machen lief, habe ich mich von dem gesamten Equipment getrennt. Was noch hier rumliegt, sind 1 XLR-Mikrophonkabel mit 10 m Länge, der Mikrophonständer und die Traverse für das Stereo-Recording. Wer soetwas braucht - einfach anmailen.

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